Ab ins Sauwetter

Da der letzte schöne Sommertag laut Wetterbericht vorbei ist, inspirierte es mich über das Fotografieren bei schlechtem Wetter zu schreiben. Was muss man beachten? Wie macht es dennoch Spaß?

Die Person

 

Warme und Regenschutzkleidung ist ein muss! Seht euch im Outdoorsportbereich um, es gibt ein großes Angebot an Funktionskleidung innerhalb fast jeder Budget-spanne. Beachtet bei Regenkleidung, dass diese ungefähr 20000 Wassersäule beträgt. Alles mit ner kleineren Wassersäule ist nur für kleine Spaziergänge im Regen.

 

Die Rücksäcke

 

Hier sollte man darauf achten, dass eine Regenschutzhülle inbegriffen ist. Diese sollte auch bei plötzlichen Schauer schnell herausnehmbar sein. Vergesst neben eurem Equipment eure persönliche Verpflegung nicht. Mit hungrigen Magen macht kein Hobby Spaß! Für den Durst, kann man eine gängige Thermosflasche mit warmen Getränken einpacken. Dies wärmt vor allem beim langen Stehen in der Kälte. Praktisch sind verschließbare Gefrierbeutel, in diese können nicht nur Lebensmittel gelagert werden, sondern ebenfalls Kleinelektrogeräte, Brieftaschen und etc.

 

Die Kamera

 

Es gibt extra einen Regenschutz für die gebräuchlichsten Kameratypen. Persönlich benützen wir diese ungern, aus unseren Erfahrungen kommt man schwierig an die Knöpfe heran und auch das Handling des Objektives ist eingeschränkt. Aber vielleicht liegt das auch an uns und nicht an der Regenhülle. Unverzichtbar sind ebenfalls Mikrofasertücher, um das Objektiv von Regentropfen zu entfernen.

 

 

Die Packliste

 

  • Regenjacke
  • Regenhose
  • wasserdichte Handschuhe
  • wasserdichte, bequeme Schuhe
  • Mütze/Cap
  • Regenschutz : Rucksack/für Kamera
  • Thermosflasche
  • Frischhaltefolie
  • Regenschirm?
  • Mikrofasertücher